Hallöle


27.12.05:

Hartz-Reformen laufen fast alle ins Leere

Groe Teile der Arbeitsmarktreformen der rot-grnen Bundesregierung laufen einem Zeitungsbericht zufolge ins Leere. Das "Handelsblatt" beruft sich dabei auf eine mehrere tausend Seiten umfassende wissenschaftliche Studie im Auftrag der Bundesregierung, die die Reformgesetze Hartz I bis III untersucht habe. Die Bundesregierung will sich im Januar mit der Studie befassen. Die beteiligten Wirtschaftsforschungsinstitute DIW, RWI und ZEW haben ihre Untersuchung der Regierung schon vor einigen Wochen bergeben.

Schlechte Noten fr Personal-Service-Agenturen...

Arbeitsamt: Umfassende Studie stellt den Reformgesetzen Hartz I bis III ein vernichtendes Zeugnis aus
Den Informationen der Zeitung zufolge kommen besonders die so genannten Personal-Service-Agenturen (PSA) schlecht weg, ber die Arbeitslose durch Zeitarbeit vermittelt werden sollten. Der Einsatz in einer solchen PSA verlngere die durchschnittliche Arbeitslosigkeit um fast einen Monat, gleichzeitig lgen die monatlichen Kosten weit ber den ansonsten entstandenen Transferleistungen, zitiert das "Handelsblatt" aus der Studie. Verpufft sei auerdem die erleichterte befristete Einstellung lterer Arbeitsloser. Die Neuordnung der Mini-Jobs habe zwar zu einem Boom der geringfgigen Beschftigung gefhrt, die Arbeitslosen htten davon aber nicht profitiert
.

Meine Meinung: Ist wohl noch ne ....... da mu anscheinend noch viel.......gearbeitet werden....oder ist "Hartz IV vielleicht der letzte Mll?

 

"Mehr Wachsamkeit, mehr Anzeigen... (Quelle: Badische Zeitung: 31.12.2005)

...einer Gesetzesiniative der Regierung im Saarland angeschlossen. Diese hat vorgeschlagen, regelmig rztliche Untersuchungen fr Kinder bis zum 13. Lebensjahr zur Pflicht zu machen. Auf diese Weise sollten Misshandlungen oder Vernachlssigungen frher erkannt und verhindert werden."

(Anmerkung: Vielleicht gehrt zu den Vernachlssigungen auch, da die Kinder nicht geimpft sind!)

...hier weiteres dazu:

 "Als besonders wirksames Instrument, Kindesmisshandlungen zu verhindern, koennten sich Vorsorgeuntersuchungen erweisen, die fuer alle Eltern verpflichtend sind. ( in der DDR an der Tagesordnung. K. K.) Bleibt der Besuch des Kindes beim Arzt aus, wuerden Mediziner oder Kassen die Jugendaemter informieren, welche im Extremfall die Polizei einschalten. Eine berzeugende Erklaerung, warum sich Bundesfamilien-Ministerin Ursula von der Leyen dagegen sperrt, sucht man bisher vergebens."
aus der LAUSITZER RUNDSCHAU

 

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